• Berechnung von Wärmebrücken nach DIN ISO 10211
  • Gleichwertigkeitsnachweis nach DIN 4108 Beiblatt 2
  • Ermittlung von Oberflächentemperaturen
  • Bewertung und Analyse von Wärmebrücken
  • U-Wert Berechnung DIN EN ISO 6946 / 10077

Wärmebrücken im Fokus

Mit der Einführung der ersten Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 wurde die bis dahin geltende Wärmeschutzverordnung (WSchV) und Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) abgelöst. Die gesamtenergetische Erfassung der Anlagentechnik und der Transmissionswärmeverluste wurde dahingehen erweitert, das der Einfluss von Wärmebrücken als Anteil am Gesamt-Transmissionswärmeverlust in die Bilanzierung einfließen.

Der hohe Rechenaufwand für den detaillierten Nachweis hindert den Planer oftmals daran dessen Vorteile zu nutzen - viel zu oft wird auf die Pauschalwerte nach EnEV zurückgegriffen oder mangels adäquater Vorlagen, wie z.B. im Bestandsbau, gar nicht betrachtet.

Mit dem Wärmebrücken-Berechnungsservice haben Sie einen Partner der Sie auch bei diesen Aufgaben unterstützt.
Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf.

   
  • Kein vermeidbarer Aufschlag mehr auf die Transmissions-wärmeverluste
  • Planungssicherheit der Details
  • Fachliche Unterstützung bei Gutachten
Vorteile für Planer
  • Wärmebrückenkataloge für wiederkehrenden Details
  • Preisvorteil der an den Kunden weitergegeben werden kann
  • Sicherheit bei speziellen und kritischen Details
Weitere Vorteile
  • Vorsprung bei der Beantragung von Fördermitteln
  • Keine unnötigen Extrakosten für Kompensationsmaßnahmen
  • Maximale Sicherheit vor bösen Überraschungen
  • Erstellung von Privatgutachten
Weitere Vorteile

Wärmebrücken

Der Anteil an den Transmissionswärmeverlusten

Drei pauschale Ansätze (ΔUWB) sieht die EnEV zur Berücksichtigung der Wärmebrücken vor:

  • 0,15 W/m²K - innengedämmte Gebäude (mehr als 50% der Außenwand)
  • 0,10 W/m²K - wenn die Anschlussdetails nicht dem Beiblatt 2 der DIN 4108 entsprechen
  • 0,05 W/m²K - wenn die Anschlussdetails dem Beiblatt 2 der DIN 4108 entsprechen

Daneben besteht die Möglichkeit der Einzelnachweise aller Anschlussdetails, in dem die spezifischen Ψ-Werte und die dazugehörigen Anschlusslängen ermittelt werden. Der zu erwartende Aufschlag (ΔUWB) auf die Transmissionswärmeverluste liegt im Regelfall weit unter dem Ansatz mit Nachweis der Gleichwertigkeit nach Beiblatt 2 der DIN 4108.

weiter lesen

Oberflächentemperatur

Schimmelpilz & Co

Schimmelpilze können an Oberflächen in Innenräumen nur entstehen, wenn die folgenden wichtigsten Voraussetzungen gegeben sind.

  • ca. 80% (teilw. 70%) relative Luftfeuchte an der Oberfläche
  • Temperaturen von ca -10°C bis über 100°C (der Idealbereich liegt bei 5°C bis 35°C)

Weiter Voraussetzungen, wie organisches Material als Nährboden, geeigneter pH-Wert zwischen 2 und 11 und geringe Sauerstoffmengen liegen beinahe immer vor.

Um Schimmelpilz in Gebäuden vorzubeugen fordert die DIN 4108-2 einen Mindestdämmwert von Außenbauteilen. Im Bereich von Wärmebrücken ist in der Norm festgelegt das der Temperaturfaktor  fRsi>0,70 nicht unterschritten werden darf. Dies soll verhindern das sich an den Bauteiloberflächen erhöhte Feuchte bis zu 80% ("Schimmelpilzkriterium") bildet.

weiter lesen

Info & Links

 

Schimmelpilzsanierungs-Leitfaden
Leitfaden zur Ursachensuche und Sanierung bei Schimmelpilzwachstum in Innenräumen.

IWU Institut Wohnen und Umwelt
Forschungseinrichtung des Landes Hessen und der Stadt Darmstadt

EnEV 2009
Lesefassung (nicht amtliche Fassung) (nicht barrierefrei)

KfW Bankengruppe
Aktuelle Fördermaßnahmen und Angebote auf einen Blick

PHI Passivhaus Institut
Das Institut für Forschung und Entwicklung hocheffizienter Energieanwendung.

mehr links